Essenz-Schamanismus®


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Einleitung Schamanismus allgemein


Im Schamanismus kommen wir in Kontakt mit dem ältesten Heilungswissen und dem ältesten spirituellen Weg der Welt. Es gibt ihn nachweislich seit mehr als 30.000 Jahren, aber vermutlich schon seit mehr als 300.000 Jahren.

1980 wurde der Schamanismus von der Weltgesundheitsorganisation anerkannt. Sie bestätigte, dass schamanischen Heilmethoden die gleiche Qualität bei der Behandlung v.a. psychosomatischer Krankheiten zu zu messen sei wie der europäischen Medizin.

Sinn und Ziel des Schamanismus ist es, die Balance, die Harmonie des Menschen in sich selbst und zur ihn umgebenden Ganzheit zu bewahren oder (wieder) her zu stellen, sich als Teil eines Ganzen zu erfahren, in dem alles miteinander verbunden ist.

Das Wort saman stammt von den Evinki aus Sibirien und bedeutet wörtlich "der, der sieht" bzw. "der, der weiß". In der Sprache der Tungusen heißt es auch: "eine Person, die mit Feuer arbeitet" bzw. "Energie umwandelt".

Der Begriff Schamane bezeichnet eine Person, die willentlich ihren Bewusstseinszustand verändern und von der sog. "alltäglichen Wirklichkeit" (AW) in die "nicht-alltägliche Wirklichkeit" (NAW) reisen kann, um Hilfe, Kraft und Wissen bzw. Botschaften für sich und andere zu erbitten.

Dort kommuniziert sie mit dem spirit, dem spirituellen Geist: dies ist die Quelle bzw. der Keim einer jeden Wesenheit, individualisierte Lebenskraft, die sich in den verschiedensten Formen ausdrückt.

Dieser Kontakt mit den Wesen der spirituellen Ebene, die Unterstützung durch Lehrer und Verbündete der NAW sind die Basis aller schamanischen Arbeit.

Die Schamanin ist dabei ein Kanal für die Kraft der Existenz, vollkommen frei von eigenen Erwartungen und Vorstellungen, ohne jedoch die Bewusstheit sowie die Kontrolle über ihren Willen und ihre Funktionen abzugeben.

Aus schamanischer Sicht ist die Ursache allen Leidens, dass Körper, Seele und Geist nicht mehr in Harmonie verbunden sind. Die Aufgabe des Schamanen besteht darin, Hilfestellung zu leisten bei der Wiederherstellung dieser Harmonie.

Krankheit ist daher spiritueller Natur und wird von Schamanen auch auf dieser Ebene behandelt. Dies wirkt sich aber durchaus auch auf die physische Ebene aus. Die Krankheit wird dabei als Verbündeter betrachtet, nicht als Feind, denn sie hat eine bestimmte Botschaft für uns. Dieser Botschaft zu lauschen und sie umzusetzen bedeutet wahre Heilung.

Vom spirituellen Gesichtspunkt gibt es mehrere Gründe für Krankheiten.

Wir können zum Beispiel darunter leiden, dass uns etwas fehlt (Mangel oder Verlust von Vitalkraft, Seelenteilverlust). Wir können unter Orientierungslosigkeit und Unzufriedenheit leidern, suchen nach einem Sinn im Leben.

Krankheit kann aber auch Initiation sein; wir befinden uns in diesem Fall im Übergang von einer Bewusstseinsstufe in eine andere.


Logo Escha

Essenz-Schamanismus® basiert zum einen auf dem Core-Schamanismus von Michael Harner. Ein weiterer großer Einfluss findet sich in Erkenntnissen und Erfahrungen, die Shunyata, einer spirituellen Lehrerin und Begründerin des Essenz-Schamanismus®, in realisierter Meditation aufstiegen und über den Core-Schamanismus hinausführten.  

Essenz-Schamanismus® wendet sich v.a. an die Menschen, die sich über die Grenzen des urtümlichen Schamanismus, der v.a. den Kontakt mit den spirits und deren Botschaften in den Mittelpunkt stellt, hinausbewegen wollen.

Hier wird stattdessen der Raum der Großen Stille, der unsere Essenz darstellt, als Mittelpunkt wahrgenommen. Wir erkennen, dass alle Traditionen und Wege aus einer einzigen gemeinsamen Quelle oder einem Großen Geist stammen.

Daher wird im Essenz-Schamanismus® zwar auch die Ebene der spirits aufgesucht, aber wir sehen sie nicht als von uns getrennt an. Auch diese "Ebene" dient nur als Hilfsmittel, unser Seelenlicht zu finden, unsere Essenz, die immer heil und ganz ist.

Darüberhinaus finden sich im Essenz-Schamanismus® neue tief transformierende Heilmethoden, die im Core-Schamanismus fehlen, wie z.B. die Jaguar-Heilung (siehe unten).


In meiner Praxis biete ich folgende schamanische Heilungsarbeit an:


Zur Diagnostik
schamanische Tunneldiagnose, Rasseldiagnose der Aura und der Richtungen


Holen eines Krafttiers
Wir verbinden uns mit unserem Krafttier, einer Quelle von energetisierender Lebenskraft in Form einer archetypischen Tiergestalt.


-> SeelenrückholungSeelenteile, die in traumatischen Situationen oder in großer innerer Not weggegangen sind, weggegeben oder gestohlen wurden, werden zurückgeholt und wieder integriert.
Mehr Infos: hier

Heilende Trancehaltungen
Bestimmte rituelle Körperhaltungen bieten Tore in bestimmte Räume der NAW, wie z.B. Heilung, Wahrsagung, Tod und Wiedergeburt


Klangheilung mit Trommeln, Rasseln oder Gesang
Durch Klang können blockierte Bereiche wieder in Schwingung versetzt werden. Die blockierte Energie kann sich freisetzen und wieder frei fließen.


Jaguar-Heilung
Ein schamanischer Illuminationsprozess, um krankheitsfördernde Abdrücke aus der Aura zu entfernen.


-> Pflanzenspirit-Heilung Wir treten in Verbindung mit dem spirit einer Pflanze, die uns bei unserem Anliegen helfen und unterstützen kann.
Mehr Infos: hier

Psychopompos-Arbeit
Die Psychopompos-Arbeit kann uns helfen, uns auf unseren eigenen physischen Tod vorzubereiten und unserer Seele den Übergang zu erleichtern. Auch bei gerade verstorbenen Menschen kann sie angewendet werden, um ihnen zu helfen, den Weg "auf die andere Seite" nach Verlassen des physischen Körpers zu finden.


Naga-Tiefenheilung In Verbindung mit der Kraft der Nagas und der kundalini wird unser System wieder an seine eigene Kraftquelle angeschlossen. Bewährt hat sich die Naga-Tiefenheilung besonders bei Burn-Out, allgemeiner Müdigkeit und Infektionskrankheiten.


Weiterführende Informationen auch unter www.essenz-schamanismus.de

Hinweis: Laut aktueller Rechtsprechung bin ich gesetzlich dazu verpflichtet,  darauf aufmerksam zu machen, dass es sich bei den Therapieverfahren auf dieser Homepage um nicht wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkannte/bewiesene Verfahren handelt und somit auch die Wirksamkeit wissenschaftlich/schulmedizinisch nicht bewiesen ist. (siehe auch: Berufspolitik)